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Kudo21
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Re: Rojbûna Te Pîroz Be :D

from Kudo21 on 07/22/2010 12:10 PM

Newroz_2010

also ich weis nicht wie Kurdo das macht , aber ich lass einfach mein Herz sprechen und demnach tippe ich es hier rein
was nicht heissen soll das mein Verstand sich komplett zurück hällt

Um gute Argumente zu geben muss man eben wissen was man schreibt und da sind wir wieder beim Thema, im gegensatz zu Kurdo weis ich ganz genau was ich schreibe

ist also gar nicht so schwer , Azad


Du widersprichst dir selber meine Liebe Newroz 2010 !

Wenn du schon Richtigerweise zugibst, dass du nicht weißt wie der Schreibvorgang bei mir von statten geht, dann kannst du auch logischerweise mir nicht unterstellen, dass ich nicht wissen würde, was ich da schreibe richtig ???:P:D

Ach und du sagst du lässt dein Herz schreiben haha davon sehe ich nix :P
Musst aber ne Eiskaltes Herz sein da ist mein Kühlschrank nix dagegen :P:D

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Newroz_2010

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Re: Rojbûna Te Pîroz Be :D

from Newroz_2010 on 07/22/2010 08:10 AM

faule Socke nennst du mich???

Ok, kurdo ist klar das du dich jetzt verteidigen muss wie sieht das denn aus wenn eine Frau einen Mann verbal zum schweigen bringen kann^^

und das in der öffentlichkeit wie hier im Forum;-)

na ja, ich merk schon keiner will so schnell aufgeben ;-)

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Newroz_2010

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Re: Rojbûna Te Pîroz Be :D

from Newroz_2010 on 07/22/2010 08:03 AM

Alan und Neworz wie könnt ihr denn so viel schreiben yaw



also ich weis nicht wie Kurdo das macht , aber ich lass einfach mein Herz sprechen und demnach tippe ich es hier rein :-)
was nicht heissen soll das mein Verstand sich komplett zurück hällt ;-)

Um gute Argumente zu geben muss man eben wissen was man schreibt und da sind wir wieder beim Thema, im gegensatz zu Kurdo weis ich ganz genau was ich schreibe ;-)

ist also gar nicht so schwer , Azad;-)

Reply Edited on 07/22/2010 08:04 AM.

Azadiyakurd...
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Re: Rojbûna Te Pîroz Be :D

from Azadiyakurdistan on 07/22/2010 03:24 AM

Sipas Xwû$ka min :D

Alan und Neworz wie könnt ihr denn so viel schreiben yaw :haha:.

Uuuund Azads torte isst auch keiner von Alans familie. Die essen sowieso nur mit den fingern, sodass wir dann kein appetit mehr haben.


Das erinnert mich an lustige Zeiten haha

Silav û Rêz
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Azadiyakurd...
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“Birîtanyayê xwast dewleta kurdî ava bike lê berberiyên navbera kurdan nehîşt”

from Azadiyakurdistan on 07/22/2010 03:21 AM



Konsulê Birîtanyayê yê li Herêma Kurdistanê Jeremy Macadie di daxuyaniyekê de ji rojnameya $erq El Ewsatê re ragihand ku di destpêka sedsala bihûrî de bi taybet di salên 1919’an de di navbera le$kerê Birîtanya û Kurdan de ku $êx Mehmûd Hefîd serkê$iya wan (kurdan) dikir $er û pevçûn derketin û têkiliyên navbera her du aliyan têk çûn, bi tayber pi$tî $erê Derbendê Bazyan ku di wî $erî de Şêx Mehmûd bi birîndarî kete destê le$kerê Birîtanyayê û sirgûnî Hindê hate kirin.

Macadie diyar kir ku niha têkiliyên navbera Birîtanya û Kurdan her ku diçe ba$ dibin û her du alî di hewla pê$xstina wan têkiliyan de ne û got: “Ew nakokî û aloziyên navbera Birîtanya û kurdan bû sedema perçebûna Kurdistanê û bi ser dewletên derdor de hate dabe$kirin. Birîtanyayê bi xwe ev yek pêk anî.”

Konsulê Birîtanyayê ew yek jî a$kere kir ku wê demê welatê wî dixwast dewleta kurdî ava bike, lê rijdbûna kurdan li ser hin prensîban bû sedema perçebûna wan bi ser Tirkiye, Sûriye, Iraq û Îranê de û got: “Kurd carnan rijd dibin li ser ti$tekî û naxwazin kes hukim li wan bike û tenê dixwazin ew bi xwe hukim li xwe bikin.”

DengeAzad.com

Silav û Rêz
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Ez_u_Tu

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Re: Rojbûna Te Pîroz Be :D

from Ez_u_Tu on 07/22/2010 03:10 AM

Ez ji rojbûna te piroz dikim :D

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Chemikalienlieferant an Irak bleibt verurteilt: Menschenrechtshof weist Klage ab

from Azadiyakurdistan on 07/22/2010 02:35 AM



Ein wegen Beihilfe zu Kriegsverbrechen verurteilter niederländischer Geschäftsmann hat vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte eine Abfuhr erhalten. Sieben Richter des Straßburger Gerichts erklärten die Beschwerde des 68-Jährigen für nicht zulässig, wie ein Justizsprecher am Dienstag mitteilte. Damit wird die Klage zu den Akten gelegt.

Der Geschäftsmann hatte laut 123 Recht von 1984 bis 1988 dem Irak große Mengen der Chemikalie Thiodiglycol geliefert, die zur Erzeugung von Senfgas notwendig ist. Dieses Gas wurde von der irakischen Armee gegen Soldaten und Zivilisten im Iran sowie gegen Kurden im Norden des Irak eingesetzt. Bei einem Senfgasangriff gegen die Stadt Halabja wurden im März 1988 tausende Kurden, darunter viele Frauen und Kinder, getötet.

Für diese Verbrechen wurden später der damalige Diktator Saddam Hussein und sein Cousin Ali Hassan al-Madjid, genannt „Chemie-Ali“, verantwortlich gemacht. Der niederländische Geschäftsmann wurde in seinem Land wegen Beihilfe zu Kriegsverbrechen zu 17 Jahren Haft verurteilt. Dieses Urteil bestätigte das höchste niederländische Gericht im Juni vergangenen Jahres.

Der Gerichtshof für Menschenrechte billigte diese Entscheidung. Der Niederländer habe dem Irak ein Produkt geliefert, das zur Herstellung von Senfgans verwendet wurde, betonte das Straßburger Gericht. Er hätte wissen müssen, dass der Einsatz dieses Gases bei Konflikten gegen internationales Recht verstieß und somit kriminell war.

ck AKnews

Silav û Rêz
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Kurdisches Öl wird über Kirkuk-Yumurtalik-Pipeline ins Ausland fließen

from Azadiyakurdistan on 07/22/2010 02:32 AM



Die Kurdische Regionalregierung im Irak (KRG) hat entschieden, von nun an die Öl-Exporte aus der Region Kurdistan zunächst über die Kirkuk-Yumurtalik-Pipeline über die Türkei abzuwickeln.

Laut der offiziellen Website der KRG wird das kurdische Öl von nun an nur mit der Kirkuk-Yumurtalik-Pipeline über die Türkei geliefert. So entschied sich am Dienstag der kurdische Ministerrat der föderalen Region Kurdistan. Die irakische Zentralregierung muss die Kosten des Projekts übernehmen.

Die Öl-Exporte werden vom Finanzministerium und dem Ministerium für Bodenschätze der Region Kurdistan „streng überprüft“.

Vor wenigen Wochen veröffentlichte die New York Times in einer Meldung, dass die Region Kurdistan illegal an den Iran Öl verkaufe. Mit dieser Entscheidung wolle man auch diese Spekulationen und Vorwürde zurückweisen.

In der ersten Etappe sollen täglich 60.000 Fass Erdöl exportiert werden.

ck AKnews

Silav û Rêz
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Türkei schlittert in neuen Bürgerkrieg

from Azadiyakurdistan on 07/22/2010 02:18 AM



PKK greift laufend Militär und Polizei an - Begräbnisse von Soldaten und PKKlern als Demonstrationen

In einem Interview mit der britischen BBC hat gestern eine der Führungsfiguren der kurdischen Guerilla PKK, Murat Karayilan, der türkischen Regierung ein Ende der Gewalt angeboten, wenn diese bestimmte Bedingungen erfüllt. Voraussetzung sei ein wechselseitiger Waffenstillstand und die Aufnahme eines politischen Dialogs. Wenn die türkische Regierung bereit sei, ernsthaft eine politische Lösung zu suchen, könnte die PKK bereit sein, unter Aufsicht der Uno ihre Waffen niederzulegen.

Karayilan wiederholte damit im Wesentlichen, was der inhaftierte PKK-Chef Abdullah Öcalan vor wenigen Wochen über seine Anwälte hatte verbreiten lassen. Der entscheidende Punkt dabei ist, dass die Regierung sich bereiterklärt, mit der PKK beziehungsweise Öcalan selbst zu verhandeln, was diese aber kategorisch ablehnt. Ein Regierungssprecher sagte gestern zu dem Karayilan-Interview, man kommentiere keine Aussagen von Terroristen.

Luftunterstützung angefordert

Stattdessen schlittert die Türkei in ihren kurdischen Regionen im Südosten des Landes immer mehr in einen neuerlichen Bürgerkrieg. Erneut wurden in der Nacht von Montag auf Dienstag bei einem Angriff kurdischer Guerilleros sieben Soldaten getötet. Ein Stützpunkt bei Cukurca, nahe der irakischen Grenze wurde angegriffen, etliche weitere Soldaten sollen verletzt sein. Wegen anhaltender Kämpfe forderten die Soldaten Luftunterstützung an. Seit die PKK Ende Mai ihren Waffenstillstand offiziell beendete, werden laufend Militär-, Polizei- und Gendarmeriestationen attackiert. Die türkische Armee antwortete mit Vorstößen auf nordirakisches Gebiet, wo die PKK ihre Rückzugscamps hat und bombardierte mehrfach PKK-Stützpunkte im Nordirak.

Angesichts der anhaltenden Kämpfe und der vielen getöteten Soldaten finden im ganzen Land ständig Beerdigungen statt, die jeweils zu Massendemonstrationen gegen die PKK werden und damit aber auch das Klima zwischen Türken und Kurden insgesamt vergiften. Genauso werden mittlerweile getötete PKK-Kämpfer in den Städten im Südosten des Landes mit großer Anteilnahme der Bevölkerung als "Märtyrer" beerdigt. Obwohl die Regierung behauptet, sie würde ihre "demokratische Öffnung" zur politischen Lösung des Kurdenkonflikts fortsetzen, ist davon derzeit nichts zu spüren. Stattdessen dominieren militärische Szenarien. Die Opposition wirft der Regierung vor, zu wenig energisch gegen die PKK vorzugehen und fordert die Wiedereinsetzung des Kriegsrechts im Südosten. Regierung und Militärführung diskutieren darüber, eine neue Kampftruppe von rund 100.000 Mann aufzustellen, die nur aus Berufssoldaten gebildet werden soll. Der Kampf gegen die Guerilla soll effektiver werden, es sollen nicht mehr so viele junge Wehrpflichtige getötet werden.

Kritiker erinnern aber daran, dass vor allem solche Spezialtruppen in den 90er-Jahren für die schlimmsten Ausschreitungen gegen die kurdische Zivilbevölkerung verantwortlich waren. Premier Erdogan beschwerte sich, dass die Türkei zu wenig Unterstützung von Europa im Kampf gegen die PKK bekommen würde.

(Jürgen Gottschlich aus Istanbul/DER STANDARD, Printausgabe, 22.7.2010)

Silav û Rêz
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Reply Edited on 07/22/2010 02:26 AM.

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"Womit haben wir das verdient? Was haben wir dem Staat getan?"

from Azadiyakurdistan on 07/22/2010 02:11 AM

In der Türkei ist der Kurdenkonflikt wieder voll entbrannt
Von Gunnar Köhne, Istanbul


Insgesamt sitzen mehr als 1000 kurdische Aktivisten im Gefängnis. Dabei hatte die türkische Regierung erst vor einem Jahr eine neue Kurdenpolitik versprochen. Die Wirklichkeit sieht anders aus.

Träge fließt unten im bräunlich-trockenen Tal ein Nebenarm des Tigris. Auf der anderen Uferseite sind weite Teile eines Berghanges schwarz verkohlt. Mitten drin: Die Ruinen eines Dorfes. Es heißt Keceli und ist das Heimatdorf des kurdischen Bauern Süleyman Celik. Empört blickt der 61-Jährige hinüber und berichtet einem Menschenrechtsanwalt, der ihn hierher begleitet hat, was geschehen war.

Das Dorf Keceli wurde vor 15 Jahren von der Armee zwangsgeräumt und teilweise zerstört. Dann hörten die Kämpfe zwischen der türkischen Armee und der kurdischen Untergrundbewegung PKK auf, erzählt Celik. Einige Dorfbewohner kehrten sogar zurück. Doch Ende Juni dieses Jahres wurde der Neuanfang von einem Feuer zerstört. Soldaten eines nahegelegenen Armeepostens legten den Brand absichtlich, berichtet Celik. Seitdem trauen sich die Dorfbewohner nicht mehr in die Nähe ihrer Häuser. Celik zeigt auf einen Armeeposten auf der gegenüberliegenden Bergkuppe:

"Das Feuer begann in der Nähe des Armeelagers und fraß sich dann den Hang hinunter. Die Behörden behaupteten, die sengende Sonne und Glasscherben hätten es entfacht. Aber es ist doch um sechs Uhr morgens ausgebrochen!"

Entlegene türkische Armeeposten werden wieder und wieder von PKK-Trupps attackiert. Solche Brände sollen den Angreifern die Deckung nehmen. Der kurdische Menschenrechtsanwalt Serdar Celebi beklagt, dass der türkische Staat bei der Terrorbekämpfung zunehmend wieder Unschuldige ins Visier nehme:

"Seit gut eineinhalb Monaten gibt es wieder heftige Kämpfe. Seitdem haben Klagen von Opfern deutlich zugenommen. Unschuldige sterben, es gibt Übergriffe der Sicherheitskräfte und generell eine große Unsicherheit und Angst. Ich gebe Ihnen jetzt ein Interview, aber ich weiß nicht, ob ich deswegen nicht schon morgen verhaftet werde."

In den Kurdengebieten herrscht wieder höchste Alarmstufe Fast täglich kommt es zu Gefechten zwischen der PKK und Sicherheitskräften - und die Menschenrechte geraten wieder zunehmend unter Druck.

Beispiel Batman: In der Stadt in der Grenzregion zu Syrien und dem Irak wurde der erst vor einem Jahr gewählte Bürgermeister der kurdennahen Partei BDP Ende vergangenen Jahres in seinem Büro verhaftet. Der Vorwurf: Unterstützung der PKK und Aufwiegelung der Bevölkerung. Für den stellvertretenden Bürgermeister Serhat Demel sind die Beschuldigungen lediglich ein Vorwand:

"2008 soll er zum Beispiel die Ladenbesitzer aufgefordert haben, als Zeichen des Protests gegen einen Besuch des Ministerpräsidenten ihre Läden geschlossen zu halten. Aber warum wird er erst eineinhalb Jahre später festgenommen? Dass er nun schon seit über sechs Monaten ohne Verfahren in Haft ist, hat unserer Meinung nach rein politische Motive."

Das Stadtoberhaupt von Batman ist nur einer von fünf kurdischen Bürgermeistern, die derzeit in Haft sind. Insgesamt sitzen mehr als 1000 kurdische Aktivisten im Gefängnis. Dabei hatte die türkische Regierung erst vor einem Jahr eine neue Kurdenpolitik versprochen. Die Kurden sollten mehr Rechte bekommen, sogar vom muttersprachlichen Wahlunterricht war die Rede. Doch die Reformen liegen auf Eis. Die Regierung macht die PKK für die Eskalation verantwortlich. Der inhaftierte PKK-Chef Abdullah Öcalan hat über seine Anwälte politische Reformen als Versuch der Liquidierung der PKK verurteilt. Zudem mehren sich Berichte, dass die PKK den Druck auf zivile Kurdenvertreter in der Region erhöht hat. Demnächst wollen kurdische Nationalisten eine informelle Autonomie in der Region ausrufen - eine weitere Provokation für den türkischen Staat. An einen Neuanfang in der Kurdenpolitik glaubt auf den Straßen von Batman kaum jemand mehr:

"Die angekündigte Kurdische Öffnung ist doch bloßes Geschwätz. Die haben das Schlagwort erfunden, um ihren Beitritt zur Europäischen Union nicht zu gefährden."

"Eine Öffnung uns gegenüber kann ich nicht erkennen. Die haben ein wenig aufgemacht und sofort wieder zu."


Zurück zum Weiler Keceli. Zwei Mal wurde das Dorf von Süleyman Celik zerstört - von denjenigen, die ihn eigentlich schützen sollten. Ob er die Kraft hat, sein Haus ein drittes Mal wieder aufzubauen? Der Bauer schaut ins Leere:

"Unsere Weinstöcke und Mandelbäume sind alle niedergebrannt. Womit haben wir das verdient? Was haben wir dem Staat getan?"

dradio.de

Silav û Rêz
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